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Freiburg: Der Gemeinderat schlaeft, wir nicht (30.09.13)
Freiburger Altstadt-Bewohner zeigen Flagge gegen Partylärm
Der Streit um den nächtlichen Lärm in der Freiburger Altstadt verschärft sich:
Der Lokalverein hat jetzt eine Aktion initiiert. 100 "Ruhe"-Transparente hängen bereits – und kritisieren auch die Stadt.
Der Streit um den nächtlichen Lärm in der Altstadt wird schärfer [...]. Vorbild der Aktion ist ein Protest von lärmgeplagten Anwohnern in Heidelberg: Die hängten im Sommer 2009 Bettlaken aus den Fenstern auf denen etwa stand: "Wir wollen schlafen" [...].
Der Lokalverein will eine zonierte Sperrzeitenregelung: Kneipen in Wohnstraßen sollen deutlich früher schließen. Es brauche auch ein Gaststättenkonzept, einen verbesserten Nachtverkehr, einen Ordnungsdienst ("Egal, wie er heißt") und ein Alkoholverbot auf Plätzen. Hier setzen die Anwohner auf die grün-rote Landesregierung. Das Innenministerium habe immerhin vor kurzem in Heidelberg und Ravensburg eine umfassende Umfrage zum Thema gestartet.
via Badische Zeitung, Joachim Röderer, 30.09.2013
BR: Regensburg
Bayrisches Fernsehen
Abendschau, 23.08.2010
Regensburger Altstadt; Samstag, 14. August 2010
> Bayrischer Rundfunk
RNZ: Ein Gesetz soll endlich Klarheit schaffen (30.06.10)
Initiative von zehn Bürgermeistern gegen "Rucksacksäufer"
wird von Staatssekretär Georg Wacker unterstützt
Jugendliche liegen in ihrem Erbrochenen, urinieren an Hauswände, treten Mülleimer um oder zetteln Schlägereien an. (...). So sieht der Alltag bei vielen Festen in der Region aus. übermäßiger Alkoholgenuss der "Generation Suff" ist hier eher die Regel denn die Ausnahme. Die meisten Feierwütigen kommen "vorgeglüht" zum Fest.(...) sind schon besoffen, (...) Andere haben ihren Alkohol immer griffbereit. (...) "Rucksacksäufer" sind den Stadtvätern zahlreicher Kommunen im Rhein-Neckar-Kreis schon lange ein Dorn im Auge.
Jetzt haben zehn Oberbürgermeister und Bürgermeister (...) einen Brief an den baden-württembergischen Innenminister Heribert Rech geschickt (die RNZ berichtete ...). Darin fordern sie Rech auf, die einst gemachte Ankündigung einen Gesetzesentwurf vorzulegen, der dem Alkoholmissbrauch an örtlichen Brennpunkten schon im Vorfeld entgegenwirken soll endlich in die Tat umzusetzen.
Neben Kletti haben auch Leimens Oberbürgermeister Wolfgang Ernst, Wieslochs Oberbürgermeister Franz Schaidhammer, Bürgermeister Heinz Merklinger aus Walldorf, Bürgermeister Hans Dieter Weis aus Dielheim, Bürgermeister Werner Knopf aus Malsch, Bürgermeister Alexander Eger aus St. Leon Rot, Mühlhausens Rathauschef Karl Klein, Nußlochs Stadtvater Karl Rühl und Rauenbergs Bürgermeister Frank Broghammer den Brief unterzeichnet.
Unterstützung bekommen die Bürgermeister jetzt von Staatssekretär Georg Wacker. "Der CDU-Kreisverband nimmt die Probleme der Kommunen in Zusammenhang mit unkontrolliertem Alkoholkonsum auf öffentlichen Plätzen ernst" (...).
Die Bürgermeister reagierten (...) auf die Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs (VGH) Baden-Württemberg, der die von der Stadt Freiburg erlassene Polizeiverordnung zum Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen für unwirksam erklärt hatte. (...) "Städte und Gemeinden müssen die Möglichkeit bekommen,(...) den Alkoholkonsum auf bestimmten Plätzen zu untersagen", bekräftigte Wacker die Forderung (...). Er kündigte an, Innenminister Heribert Rech bei seinem Vorhaben zur Änderung des Polizeigesetzes nachdrücklich im Landtag zu unterstützen.
Unterdessen hat der Städtetag Baden Württemberg die Landesregierung zu stärkeren Bemühungen im Kampf gegen übermäßigen Alkoholkonsum aufgefordert. "Wir brauchen eine landesweite Kampagne gegen den Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen", sagte Städtetags-Sprecher Manfred Stehle gegenüber der Rhein-Neckar-Zeitung.
Zudem sei eine gesetzliche Regelung des Landes, die den Kommunen ein Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen ermögliche, "überfällig".
RNZ, Stefan Hagen, 30.06.2010
WHO gegen Alkoholmissbrauch (25.05.2010)
in 2010, Alkoholkonsum, Alkoholmissbrauch, focus, Medien, Überregional, WHO
Höhere Preise und Steuern für alkoholische Getränke und striktere Vorgaben für die Vermarktungsstrategien der Alkoholkonzerne sowie kürzere Öffnungszeiten für Bars und Clubs (...) damit will die WHO gegen das weltweite Problem des Alkoholmissbrauchs vorgehen.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am Donnerstag eine globale Strategie (...) beschlossen. (...) In dem 24-seitigen Beschluss kritisiert die WHO, dass viele Staaten zu nachlässig mit dem Thema Alkohol umgingen. (...). Seit 2008 macht die WHO (...) verstärkt gegen den Alkohol mobil und bekommt seither die Macht der Lobbyorganisationen der Alkoholindustrie zu spüren. [...weiterlesen, via focus]
gxb/apn
> focus (Datum/Aufruf: 25.05.2010)
RNZ: Alkoholverbot im ÖPNV (22.05.2010)
Südwest-Presse: Deutsche bei Alkoholexzessen auf Platz Drei (21.04.2010)
Die Deutschen gehören zur Spitzengruppe der europäischen Trinker. Nur die Iren und die Rumänen trinken noch öfter als die Deutschen (...).
Dies geht aus einer Befragung (...) in der gesamten Europäischen Union hervor, die (...) vom Europäischen Statistikamt Eurostat veröffentlicht wurde.
36 Prozent der Deutschen gaben an, mindestens einmal pro Woche fünf oder mehr Gläser Alkohol hintereinander zu trinken. Der EU- Durchschnitt liegt bei 29 Prozent (...). Ab fünf Gläsern Alkohol spricht die EU von «Alkoholexzess».
Junge Leute im Alter zwischen 15 und 24 Jahren lagen hinsichtlich der Alkoholexzesse deutlich über dem EU-Durchschnitt: 33 Prozent gaben an, mindestens ein Mal pro Woche mehr als fünf Gläser zu trinken. (...)
> via Südwest Presse (Datum/Abruf: 21.04./21.05.2010)
Südwest-Presse: Polizei drängt auf Alkoholverbot (21.04.2010)
Die Deutsche Polizeigewerkschaft dringt auf ein rasches Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen, um die ausufernde Kriminalität und Gewalt nach Saufgelagen einzudämmen.
(...) Niemand versteht, wenn die Polizei sehenden Auges "öffentliche Besäufnisse" zulässt und sozusagen abwartet, bis es zu Straftaten kommt“, sagte der Landeschef der DPolG, Joachim Lautensack (...).
Nach Angaben von Lautensack hätten auch die Polizisten Probleme damit, wenn die Politik ihnen die juristische Grundlage und damit die Rechtssicherheit ihres notwendigen und präventiven Handelns versagt. (...)
Mit dem nächtlichen Verkaufsverbot an Tankstellen sei ein richtiger (...) Schritt getan worden. „Wollen wir jetzt wirklich den Mut verlieren und auf halbem Weg stehen bleiben? Es geht (...) um örtliche und gegebenenfalls auch zeitlich begrenzte Verbote“ (...).
Sollte das Alkoholverbot nicht kommen, müsste die Polizei stärker ran: „Die unsägliche Alternative wäre eine überaus personalintensive Polizeipräsenz (...)". Mit präventiven Platzverweisen müsse sich die Polizei zurückhalten, um nicht Gefahr zu laufen, dass diese Maßnahmen im Nachhinein von den Verwaltungsgerichten kassiert werden.
> via Südwest Presse (Datum/Abruf: 21.04./21.05.2010)
Badische Zeitung: Freiburger Augustinerplatz - Feuer und Bierflaschen gegen die Säule der Toleranz (17.06.09)
Bunt erleuchtet soll sie für Ruhe am Augustinerplatz sorgen: Die Säule der Toleranz. Bei der Einweihung flogen Bierflaschen, Freiburgs Bürgermeister Ulrich von Kirchbach wurde bespuckt – und ein Feuer gelegt.
Die erste Flasche fliegt bereits um viertel vor zehn. Seit wenigen Minuten leuchtet die so genannte Säule der Toleranz [...] wo sich in lauen Sommernächten die Jugend versammelt und lautstark das Leben feiert, soll (sie) künftig mit Lichtsignalen für Ruhe sorgen. [...]
Am Dienstag wurde sie aufgestellt. Es dauert nur Minuten, ehe der erste Aufkleber das Glas der der Säule ziert und aus der "Toleranz" mit Filzstift die "Intoleranz" wird. Ist es um 18 Uhr noch ein Kleber, vervielfacht sich die Zahl binnen drei Stunden auf mindestens 50.
[...] gegen 2
1.45 Uhr (kommt) Freiburgs Bürgermeister Ulrich von Kirchbach auf den Augustinerplatz [...]. Plötzlich stürmt ein Betrunkener auf von Kirchbach zu [...], greift nach der Krawatte, lässt sie durch die Finger gleiten, vom Knoten bis zur Spitze, schreit, brüllt – und spuckt von Kirchbach vor die Füße. [...]
Die (Polizei) rückt gegen viertel nach zehn an. Vereinzelt tönt aus der Menge der Schrei: "Polizeifreiburg! Polizeifreiburg!" Vier Beamte kontrollieren Personalausweise der Hauptrandalierer, versuchen allein durch ihre Präsenz ein wenig Ruhe in die zum Teil aufgebrachte Menge zu bringen.
Um 23 Uhr schaltet die rund 18.000 Euro teure Säule auf Rot. "Das Signal an die Jugendlichen, dass sie sich jetzt in ihrer Lautstärke einschränken sollen" [...]. Doch genau das Gegenteil ist der Fall: [...] die Menge klatscht, einige verbeugen sich, knien vor der Stehle nieder, huldigen ihr voller Ironie.
"Auf diesem Platz wohnen Familien mit Kindern.
Freiburg ist nicht nur eine Partymeile –
Wohnen soll hier auch noch möglich sein",
wirft von Kirchbach ein.
Toleranz – so sein Stichwort. Doch davon wollen die meisten an diesem Abend nichts wissen. Ein paar Fäuste schlagen gegen das Glas der Säule, ein Regen aus Bier ergießt sich über den Schriftzug. " [...]
An diesem Abend kommt der Freiburger Augustinerplatz nicht mehr zur Ruhe [...]. "Es ist ein Versuch", räumt von Kirchbach ein. Und klingt dabei fast schon ein bisschen hilflos. Angesichts der weiteren Entwicklung in der Nacht kein Wunder.
Um 23.30 Uhr schlingen vier Jugendliche ein Seil um die Stehle, versuchen, sie [...] zu stürzen. Sie wackelt, schwankt, ächzt, doch dann greifen andere Jugendliche ein. [...] sie [...] können die Zieher und Zerrer zur Vernunft bringen. Zumindest vorerst.
Gegen 24 Uhr errichten sie eine Art Scheiterhaufen auf dem Augustinerplatz. Sie lehnen Bretter einer Baustellenabsperrung an die Fassade, stecken sie in Brand. [...] Die Polizei rückt erneut an, dicht gefolgt von einem Einsatzwagen der Feuerwehr.
Zu löschen gibt es nichts, doch die Polizisten fotografieren die von angekokelten Holzlatten umzäunte Stehle. Die Jugendlichen lassen sich [...] nicht einschüchtern. Sie trinken, lachen und singen weiter. [...] "Wir setzen unsere Hoffnungen in die Stehle”, sagt eine Anwohnerin [...]. Dem heutigen Abend zum Trotz.
Gegen ein Uhr morgens ist der Augustinerplatz bedeckt von Glasscherben und Müll. [...]
> Badische Zeitung: Alexandra Sillgitt, 17. Juni 2009
> Badische Zeitung: Video Augustiner/Einweihung
Willkommen in der [xxx] Meile Heidelberg! No. 5
in 2010, Hotels, Tourismus, Überregional, Untere Straße
Willkommen in der [xxx] Meile Heidelberg! No. 5
Heute: Heidelberg bei Nacht... im Hotel in der Altstadt ...
'schwester gaby' (Rock- & Bluesrockband, Konstanz)zu Gast in Heidelberg:
"Ich hatte ein romantisches Hotel in der Haspelgasse gebucht. (...) Das Hotel war wirklich gut, nur war mir vorher nicht klar, dass die Haspelgasse in die “Untere Strasse” mündet und das Hotel einige Zimmer mit Fenster zur “Unteren Strasse” hat, unter anderem auch meines. Die “Untere Strasse” ist die Kneipen-, Club- und Discomeile von Heidelberg.
Irgendwie hab ich das Gefühl, dass ich den Job des Hotelbuchers bei schwester gaby jetzt los bin ;-)"
Unsere freundliche Bedienung beim Frühstück meinte lächelnd “wir hätten noch Glück gehabt; im Sommer geht das bis 8 Uhr morgens, wer nachts also schlafen will sollte vielleicht ein anderes Hotel buchen :-)
> via 'schwester gaby', Rock & Bluesrockband (11.05.09)
Gewerkschaft der Polizei: Aufhebung der Sperrstunde erschwert Arbeit (07.11.06)
Pressemitteilung der Gewerkschaft der Polizei vom 07.11.2006
Aufhebung der Sperrstunde erschwert die Arbeit der Polizei
GdP: Aufhebung der Sperrzeit erhöht die Einsatzbelastung der Polizei
Nach Pressemeldungen beabsichtigt die Landesregierung, die Sperrzeiten in Baden-Württemberg zu verkürzen und am Wochenende bis auf eine „Putzstunde“ komplett aufzuheben.
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) erwartet von Innenminister Rech, dass er diese Entscheidung verhindert. „Die noch geltende Sperrzeit in den Gaststätten ist auch eine Vorschrift zum Schutz unserer Kolleginnen und Kollegen im Einsatz“, erklärte der Landesvorsitzende der GdP, Josef Schneider, heute in Stuttgart. Die Sperrzeit dient nicht nur der Nachtruhe unserer Bevölkerung. Sie ist auch eine Schutzvorschrift für die Polizei.
Sollte in absehbarer Zeit dann noch die völlige Freigabe der Ladenschlusszeiten dazu kommen, wird dies vor allem in unseren Ballungszentren erhebliche Auswirkungen auf die Polizeiarbeit haben. Die Einsatzbelastungen in der Nacht werden sich dann denen am Tage angleichen. Dafür ist die Polizei dieses Landes aber nicht aufgestellt. Insbesondere dann nicht, wenn die Landesregierung an ihren Beschlüssen zur Stellenstreichung bei der Polizei des Landes festhält.
„Wenn wir zukünftig rund um die Uhr auf „Volllast“ fahren müssen, dann muss die Polizei verstärkt werden. Wir appellieren deshalb an alle Verantwortlichen, diesen Aspekt bei ihren Entscheidungen zur Sperrzeit und zum Ladenschluss zu bedenken. Es passt nicht zusammen, bei der Polizei Stellen abzubauen, ihr aber ständig neue Aufgaben und Belastungen aufzubürden“, so der GdP-Landesvorsitzende.
Herausgeber:
Gewerkschaft der Polizei
Landesbezirk Baden-Württemberg
> via gdp.de
siehe auch:
Bayern - Nächtliche Ruhestörungen, Scherben, Erbrochenes oder die Münsterbiesler: Die Liste der Klagen (...) ist lang. "Hier besteht erheblicher Handlungsbedarf" (...)
"Das trifft alle bayerische Kommunen, seit 2005 die Sperrzeit im Freistaat auf die Zeit von 5 bis 6 Uhr reduziert wurde" (...)
Der Bayrische Städtetag möchte übrigens die seit 2005 geltende Sperrzeitregelung im Freistaat am liebsten wieder ändern. Er plädiert schon seit dem vergangenen Jahr für eine einheitliche Sperrzeit von 2 bis 6 Uhr. (...)
> via donaukurier.de
> Pressemeldung des Bayrischen Städtetags (31.01.08):
"Das wäre für uns ein Danaergeschenk, weil wir dann die vielerorts vorhandenen Sperrzeitprobleme überhaupt nicht mehr lösen könnten. Wir brauchen eine einheitliche staatliche Regelung, um den Klagen unserer Bürger und dem zunehmenden Alkoholmissbrauch wirksam begegnen zu können".
"Landauf, landab, klagen die Bürgermeister über Beschwerden der Bürger/innen wegen Störung der Nachtruhe. Die Städte und Gemeinden können den berechtigten Anliegen nur eingeschränkt nachkommen. (...). Außerdem haben seit Verkürzung der Sperrstunde im Jahr 2005 auf die Zeit von 5 bis 6 Uhr Alkoholmissbrauch und Vandalismus erheblich zugenommen."
"Deregulierung darf kein Selbstzweck sein. Der Staat muss auf die veränderte Situation seit dem Jahr 2005 reagieren und den Städten und Gemeinden mit einer einheitlichen Sperrzeit wieder ein wichtiges Kontrollinstrument an die Hand geben, das auch wirksame Maßnahmen gegen Gaststättenbetreiber ermöglicht. Schließlich wollen wir aus unseren Erfahrungen lernen!" "
Konstanz: Sperrzeit verschärfen (04.12.09)
in 2009, Medien, Sperrzeit, Suedkurier, Überregional
Stadt will Sperrzeit am Samstag verschärfen
Der Konflikt um die Sperrzeiten in der Konstanzer Altstadt spitzt sich zu. Die Stadt will Wirten vorschreiben, in der Nacht auf Sonntag schon um 1 Uhr zu schließen (...).
Konstanz - Die Stadtverwaltung hatte vergangene Woche zunächst davon gesprochen, die Sperrzeiten in der Altstadt und Stadelhofen zu belassen und sie nur in den restlichen Stadtgebieten der neuen Landes-Verordnung anzupassen. Dies hieße für Altstadt-Wirte unter der Woche 1 Uhr und in der Nacht auf Sonntag 3 Uhr. Doch nun plant das Bürgeramt noch rigorosere Zeiten. In der Altstadt sollen die Wirte (...) um 1 Uhr die Tür verriegeln.
Als Begründung führt das Bürgeramt an: „Die weitere Verkürzung der Sperrzeit für die Altstadt (...) würde zu einer weiteren Verlärmung der Innenstadt zur Nachtzeit führen.“ Darunter leide aber die Wohnqualität.
Als Ausgleich ist in der Nacht auf Samstag eine Öffnungszeit bis 2 Uhr, also eine Stunde länger, geplant. (...)
> via Suedkurier.de (Datum/Abruf: 04.12.09)
The City that never sleeps
in 2009, Cornelia Gräf, Fotos, Überregional
Eine Woche Urlaub in New York"The City that never sleeps"...
in der letzten Oktoberwoche genoss ich eine Woche Urlaub in New York. Auch bekannt als "The City that never sleeps". Und trotzdem habe ich herrlich ruhig geschlafen und am nächsten Morgen auch keine unschönen Hinterlassenschaften vor der Hoteltüre gefunden - obwohl wir direkt im Herzen der Stadt wohnten.
Dort (genauer gesagt am Washington Square) stieß ich dann auf ein Schild, das ich am liebsten abmontiert, vervielfältigt und in der ganzen Altstadt aufgehängt hätte. Ich ließ es dann aber doch bei einem Bild und möchte dieses mit Ihnen allen teilen. Denn es stellt sich schon die Frage, warum solche Schilder in einer Metropole wie NY aufgestellt werden, in HD aber leider nicht.
Herzliche Grüße
Cornelia Gräf
