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RNZ: Friedenszeichen an die Stadt (22.12.09)

„Friedenszeichen an die Stadt“
Altstädter beenden ihren sichtbaren Protest gegen Lärmbelästigung


Heidelberg, Altstadt, Dreikönigsstrasse, LindA, Lärm, Randale, Dreckkaf. Monatelang hatten die Altstadt Anwohner ihren Unmut über Lärm und Dreck kundgetan und Betttücher mit Aufschriften aus den Fenstern gehängt. Doch seit gestern Nachmittag sind die Transparente verschwunden. Die Anwohner haben sie eingerollt, als "Friedenszeichen an die Stadt", wie Karin Werner-Jensen, Sprecherin der Bürgerinitiative "Leben in der Altstadt" (LindA), es nennt.

"Wir wollen schlafen" stand auf dem Bettlaken in der Dreikönigsstraße, das als erstes abgenommen wurde. An diesem Wunsch der Anwohner hat sich nichts geändert. Die Arbeit der Bürgerinitiative wird laut LindA Mitglied Franz Dänekamp fortgesetzt. Es gebe beispielsweise eine Arbeitsgemeinschaft, die mit Lärmmessungen die Belastungen aufzeigen wolle. Andere Gruppen befassten sich mit rechtlichen Fragen oder planten neue Aktionen, um auf die Missstände aufmerksam zu machen.

Die Bettlaken seien nur des halb eingerollt worden, weil man jetzt mit der Stadt im Gespräch sei und an einem runden Tisch sitze. Die Anwohner erwarten von der Stadt jetzt vor allem Handlungsbereitschaft. Man sehe die Bemühungen, aber es müssten auch Maßnahmen durchgesetzt werden, die die Belange der Altstädter berücksichtigten, so Werner Jensen.

RNZ, kaf, Foto: Joe 22.12.09

Pressemitteilung: Heidelberg Altstadt-
"Stille (!) Nacht, heilige Nacht"

Dr. Karin Werner-Jensen
Stadträtin/Sprecherin der Bürgerinitiative „Leben in der Altstadt“/LindA
69117 Heidelberg

14.12.2009


Pressemitteilung

Sehr geehrte Damen und Herren,

am kommenden Montag, 21.12.2009, 16.00 Uhr Dreikönigsstraße 20 in der Altstadt, möchte ich Sie im Namen der „LindanerInnen“ zum Betttlaken-Einrollen und anschließend in die Griechische Taverne in der Bergbahn, Altstadt, zu einem kleinen Pressegespräch einladen:

Die „LindAnerInnen“, das sind die Mitglieder aller Altstädter Bürgerinitiativen, die in „Leben in der Altstadt“/LindA zusammenarbeiten, und sich gegen „Lärm, Dreck, Randale“wenden. Sie rollen am 21.12.2009 Ihre Betttücher ein, die jetzt, zu Weihnachten – „Stille (!) Nacht, heilige Nacht“ - noch in den Straßen der Altstadt flattern. Aber die Tücher werden nur eingerollt – um bei Bedarf im Neuen Jahr, frisch gewaschen, ihre Arbeit erneut aufzunehmen.

LindA hat in den letzten 5 Monaten viel erreicht:
Mit Hilfe der Öffentlichkeit, und auch mit Hilfe Ihres Mediums, haben wir auf die Mißstände in der Altstadt aufmerksam machen können und die Stadtverwaltung und große Teile des Stadtrats überzeugt, daß es so, wie es jetzt ist, nicht weiter gehen kann. Ein öffentlicher „Runder Tisch“ wurde vom Oberbürgermeister einberufen. Die Verwaltung und alle Initiativen sind mit VertreterInnen beteiligt und erörtern Maßnahmen. Diese werden dann in die stadträtlichen Gremien eingehen, hoffentlich dort angemessen beschlossen und dann auch kontrolliert und durchgesetzt werden.

Die Altstadt muß bei aller Lebendigkeit, die die BewohnerInnen auch wünschen, dennoch für die BewohnerInnen lebenswert bleiben. Dazu gehören auch 8 Stunden Schlaf, die schon seit Jahren nicht mehr gewährleistet sind; es müssen Sachbeschädigungen an Autos, Blumenkübeln und anderem aufhören, ebenso müssen die unglaublichen Verunreinigungen auf ein geringeres Maß zurückgeführt werden.

Initiative Drei Könige: Brief an die Stadt Heidelberg,
'Wir Altstädter haben nichts mehr zu geben' (29.10.09)

Ihre Schreiben vom 14. und 19. Oktober 09
Betr. Einladung zum Gesprächskreis 'Pro Altstadt'




Sehr geehrter Herr Dr. Würzner,

vielen Dank für Ihre Schreiben vom 14. und 19. Oktober 09
und die damit verbundene Einladung zum Gesprächskreis 'Pro Altstadt'.


Als Anwohner der Altstadt freue ich mich ganz besonders, dass Sie sich nun der seit mehreren Jahren immer schlechter werdenden Wohnsituation in unserem Stadtteil persönlich annehmen wollen. Ihnen ist es wichtig, dass wir alle gemeinsam an einem Strang ziehen. Dabei ist es für uns ebenso wichtig, dass alle Beteiligten an diesem Gesprächskreis in die gleiche Richtung ziehen.

Runde Tische, über die anschließend in der Presse stets positiv resümiert wurde, gab es verschiedene in der Vergangenheit. Verbesserungen für uns Anwohner resultierten daraus nicht. Gespräche an einem Runden Tisch bedeuten für uns, dass Kompromisse geschlossen werden, die Verhandlungsparteien sich gegenseitig Zugeständnisse machen.

Die Sache ist nur die ‒ wir Altstädter haben nichts mehr zu geben, uns fehlt schlichtweg die Verhandlungsmasse. Wir müssen hier für Dinge kämpfen, die anderswo, auch innerhalb Heidelbergs, selbstverständlich sind. Unsere Minimalforderungen sind, dass die Heidelberger Polizeiverordnung, das Gaststättengesetz und die Grenzwerte des Bundes-Immissionsschutzgesetzes konsequent umgesetzt bzw. eingehalten werden. Diese Forderungen sind nicht verhandelbar und einzig deren Umsetzung, einhergehend mit anhaltenden Kontrollen und restriktiven Strafen bei Verstößen, wird ein normales Leben in unserem Viertel zukünftig wieder möglich machen. Die Ergebnisse des Runden Tisches von 2003, die eine deutliche Verschlechterung für uns Anwohner nach sich gezogen haben, werden uns leider in fast jeder Nacht in Erinnerung gerufen.

Tatsächlich war die Altstadt einst ein attraktiver Wohnstandort, den man hätte erhalten müssen und es auch hätte tun können. Heute gilt es eher, verfehlte Entwicklungen der Vergangenheit zu revidieren, oder wie Sie richtig sagen, die Schieflage zu korrigieren.

Sie haben bereits die Ursachen ausgemacht, und setzten folgerichtig Ihre ersten Schritte. Laut RNZ begrüßen Sie in diesem Zusammenhang die Aktionstransparente der Heidelberger Wirte. Das tun wir auch, denn diese Transparente sind für uns der Ausdruck einer Unterstützung von Seiten der großen Mehrzahl der Gastronomen, die sich bemühen ihre Geschäfte im Einklang mit den Bedürfnissen der Anwohner zu führen, und die selbst massiv unter den schwarzen Schafen ihrer Zunft zu leiden haben.


Diese ‒ nennen wir sie ‒ Problemgastronomen halten sich an keine Regeln und an keine Verordnungen. Sperrzeiten, die Einhaltung der ihnen zugewiesenen Freischankflächen bei der Außenbewirtschaftung oder die Einhaltung der zulässigen Geräuschemissionen durch ihre Lokale haben für diese Gastronomiebetreibenden keinerlei Bedeutung. Ihre dabei regelmäßig begangenen Verstöße bleiben für sie jedoch ohne Folgen.

In gleicher Weise, wie die rücksichtslosen Betreiber dieser Lokale uns Anwohnern stetig den Raum zum Leben nehmen, lassen sie Räume für die Leute entstehen, gegen die sich zu Recht auch die Mehrheit der Gastronomen auf ihren Plakaten wendet.

Sie sind zuversichtlich, dass wir gemeinsam für die Altstadt zu tragfähigen Lösungen kommen. Wir sind der Ansicht, dass unsere berechtigten Forderungen, bereits eine Lösung für den größten Teil unserer Probleme darstellen.

Wenn das Thema des anberaumten Gesprächskreises lautet ‒ wie können wir geltende Verordnungen und geltendes Recht auch in der Altstadt und damit zum Wohle für deren Bewohner umsetzen ‒ sind wir gerne bereit, an dem Gespräch teilzunehmen und Vorschläge zu unterbreiten.

Geht es jedoch erneut darum Wege und Kompromisse zu finden, die auf Kosten der Lebensqualität der Anwohner eine, nur durch ganz wenige Wirte betriebene, Problemgastronomie in der Heidelberger Altstadt weiterhin zuzulassen, sind wir die falschen Teilnehmer an diesem Gesprächskreis.

Wir würden uns deshalb freuen, wenn Sie uns bitte vorab über Folgendes informieren könnten.

Wie lautet die Agenda und wie ist der konkrete Ablauf des Gesprächskreises? Wer sind die Teilnehmer und was ist deren Funktion? Wird ein Protokoll geführt? Ist der Gesprächskreis auch Zuhörern zugänglich?

Wir bedanken uns schon jetzt für Ihr Antwortschreiben.


Mit freundlichen Grüßen
Harald Holzwarth


auch im Namen der Initiative
'Heilige Drei Könige'

Heidelberger Altstadt: fotocommunity.de (01.11.09)

"Aktion Bettlaken" auf fotocommunity.de

© Foto: Peter Kloth-Schad, Köln


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"Wir wollen schlafen", von Peter Kloth-Schad, Köln, 20.10.2009

"signalisiert hier das Bettuch am Fenster. In der pittoresken Altstadt von Heidelberg regt sich Widerstand gegen die zunehmende Kommerzialisierung, vor allem mit der Nebenwirkung nächtlicher lautstarker Gelage. Jetzt haben die Bewohner der Altstadt eine Bettlakenaktion gestartet, um dagegen zu protestieren."




Kommentare:

Charly Roggow, 20.10.2009 um 11:42 Uhr: das finde ich mal eine gute Idee, sollt man doch mal übernehmen. ist ja bei uns teilweise auch nicht anders. LG Charly

Willi Thiel, 20.10.2009 um 11:54 Uhr: das geht auch nicht einerseits nachts gegrölle anderseits bürger die ihre ruhe wollen....ich hätte auch protestiert ! ist auch egal wo das ist ob heidelberg köln oder was weiß ich , es kann nicht angehen das wegen eine handvoll leute die meinen laut zu sein dadurch zig andere nicht ruhen können. am wochenende okay, aber nicht in der woche.ordnungsamt müßte dafür zuständig ein. so ! foto ist gut hg willi

Norbert REN, 20.10.2009 um 12:04 Uhr: Studenten haben in der Mehrzahl gar nicht das Geld um allabendlich Gelage abzuhalten. Viel mehr hat das Konsumieren von Essen und Trinken in Deutschland wieder zugenommen. Das ist immer so, wenn die Zeiten schlechter werden. Die Leute dort haben ein RECHT auf ihre Nachtruhe. LG. Norbert

Adrena Lin, 20.10.2009 um 15:28 Uhr: Eine feine, stille Protestaktion, die ich sehr gut verstehen kann. Deine Aufnahme ist wunderbar.... Sie strahlt wirklich die Ruhe aus, die die Bewohner sich wünschen, bzw. fordern ! Lieben Gruß, Andrea

Zwergpirat, 20.10.2009 um 19:41 Uhr: cool!

Michael Jo., 20.10.2009 um 22:35 Uhr: recht so !! Feines Pig - und auch weil hier in sw/ws.!

Franks Fotokiste, 20.10.2009 um 23:44 Uhr: Na dann: Gute Nacht! Tolle Perspektive und feine Tonung. Ich drück den Heidelbergern mal die Daumen... LG frank_

Reiner Helmrich, 21.10.2009 um 3:24 Uhr: Ein gutes Foto mit einer tollen Beschreibung. Die Bewohner können einem leid tun.

werner weis, 22.10.2009 um 10:46 Uhr: das anonyme Gegröhle nervt erschütternd und laugt aus. der Protest ist berechtigt, denn hier klappert nicht Dorfrichter Adam mit dem zerbrochenen Krug. ich lege zwar immer schon jetzt so ein Bettlaken bereit, doch zur Zeit wohne ich neben einem leerstehenden Kaserengeläende, das erst in den nächsten Jahren ein neuer Wohn-Stadtteil wird (...)

Fokke Nijdeken, 22.10.2009 um 14:40 Uhr: guter idee mit dem betttuch... hänge ich auch mal an der markise meines campers..:-) gr fokke

Josef Schließmann, 22.10.2009 um 16:35 Uhr: Richtig so, wäre schade wenn solche herrliche und romantische Gassen ihren Reiz verlieren würden. LG Josef

Christine Matouschek, 22.10.2009 um 20:04 Uhr: Ja, so soll das sein. Und wenn das nix nützt, dann schütten die vermutlich Wasser aus dem Fenster. Vorsicht :-) Gruß Matou





> via fotocommunity.de, © Peter Kloth-Schad, Köln

Dank für das Bild Peter Kloth-Schad!
fotocommunity.de: Plattform für ambitionierte Fotografen mit über 1 Mio. Mitgliedern

Dreikönige: Heidelberger Altstadt wird Chefsache (14.10.09)

Die Altstadt wird Chefsache, dann aber mal los….

Heidelberg Altstadt, Bürgerinitiative Linda, Lärm, Pro Altstadt, Untere Straße, Lärm, Krach, Randale, Saufen, Dreck, Pinkeln, Dreikönigsstrasse, Heilige Drei KönigeGemeinsam ist es uns gelungen, Öffentlichkeit, Stadtspitze und Kommunalpolitiker, auf die nächtlichen Zustände in unserem schönen Stadtteil aufmerksam zu machen.

Dies war nur möglich, weil sich so viele Nachbarn und Betroffene einig sind. Nun sollten wir nicht nachlassen, unseren Forderungen Nachdruck zu verleihen:
Wir wollen nachts endlich wieder durchschlafen.


  • Wir wollen, dass die Stadtverwaltung und der Gemeinderat
    dem zügellosen Partytreiben im öffentlichen Straßenraum,
    dem wir fast rund um die Uhr ausgesetzt sind, Einhalt gebietet.
  • Wir wollen, dass die Altstadt nicht zur „Saufmeile“ wird.

  • Wir wollen wirksame Maßnahmen gegen Schmutz,
    Vandalismus, Urin und Scherben.

Wir warten darauf, dass den Worten Taten folgen.
Deshalb protestieren wir weiter, bis wir konkrete Schritte erkennen,
die eine Verbesserung nach sich ziehen.



Deshalb weiter mitmachen:
Bettlaken, Pinkelverbotsschilder, Protestplakate.

Wir sind nur stark, wenn man uns hört!


V. i. S. d. P.: Josef Staudt (Initiative 'Heilige Drei Könige')



Mitmachen!
Aktion gegen die drohende Verwahrlosung der Altstadt


Heidelberg Altstadt, Bürgerinitiative Linda, Lärm, Pro Altstadt, Untere Straße, Lärm, Krach, Randale, Saufen, Dreck, Pinkeln, Dreikönigsstrasse, Heilige Drei Könige

© Piktogramm: Thommy Weiss/Pixelio




Bild-Zeitung: "Heidelberger Altstadtbewohner haben
die Nase voll von Lärm und Dreck" (07.10.09)

Bild-Zeitung, Carsten Kraenzle, 07.10.09

Bettlaken-Protest gegen Sauforgien 
Heidelberger Altstadtbewohner haben die Nase voll von Lärm und Dreck

Bürgerinitiative, Linda, Altstadt, Heidelberg, Lärm, Dreck, Krach, Urin, Gröler, Untere Strasse
Heidelberg - Das Fass ist übergelaufen. Seit Jahren müssen die Heidelberger Altstadt-Bewohner mit den üblen Auswüchsen wilder Sauforgien leben: Durchfall im Hauseingang, Erbrochenes, das im Kopfsteinpflaster klebt, Uringestank in den Seitengassen, wüste Schlägereien vor dem Schlafzimmer.

„Wie kann die Stadt so etwas dulden?" fragen sich nicht nur die Altstädter. Die Situation ist angespannt. Mehrere Bürgerinitiativen haben die ekelerregenden Zustände an die Stadt herangetragen - ohne Erfolg. Jetzt ist man sich einig: Nur die Gründung einer gemeinsamen Initiative kann die Altstadt vor dem Abstieg hin zur Saufstadt retten. Gleich an der ersten Versammlung von „Linda" (Leben in der Altstadt) nahmen mehr als 250 Bürger teil. Stadträtin Karin Werner-Jensen, eine der treibenden Kräfte: „Wir suchen den Dialog mit der Stadt, nicht die Konfrontation. Doch nun muss etwas passieren."

Eine erste Aktion: Auf großen Bettlaken demonstrieren die Altstadt-Bewohner mit Parolen wie „Mehr Nachtruhe" oder„Wir wollen schlafen" gegen die unhaltbaren Zustände. Alles großflächig sichtbar auch für die vielen Touristen in Heidelberg. Auch die lassen sich von der Partymeile gerne anlocken. Einige Kneipen fördern den Sauftourismus in der Stadt, indem Sie bereits am frühen Abend Ballermann-Hits auflegen.

Gudrun L.: „Wir haben nichts gegen Kneipengänge, wollen, dass die Geselligkeit ihren Platz hat." Doch die Hemmungen sich gehen zu lassen sind gesunken. Ganze Gruppen verabreden sich, um „die Sau rauszulassen".

„Wenn die Gesellschaft sich verändert, müssen auch die Rahmenbedingungen angepasst werden", sagt Sabine lansen (68).

Das fordern die Betroffeııen:
  • Bewohner der Altstadt müssen unbeeinträchtigt von Lärm. Randale, Verunreinigung leben können.
  • Präsenz der Ordnungskräfte von 0-6 Uhr
  • Abstimmung zwischen Polizei und städttischen Ordnungskräften
  • einseitige Bevorzugung von Einzelhandel, Kommerz, Gastronomie abschaffen
  • Veröffentlichung der Anzahl der Gaststätten, der Sitzplätze, Art der Konzession
     

Bild-Zeitung, Carsten Kraenzle, 07.10.09

Rhein-Neckar-Zeitung (05.10.09)

Trotz alledem: Altstädter mit Humor
Rhein-Neckar-Zeitung (05.10.09)
Altstadt Heidelberg Lärm Saufen Randale Linda










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Mannheimer Morgen (05.10.09)

Altstadt Heidelberg Lärm Saufen Randale Linda

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Dreikönigsinitiative - Fotos